Fahrradfahren mit Hunden: So fahren Hund und Herrchen sicher

Fahrradfahren mit Hunden- So fahren Hund und Herrchen sicher

Fahrradfahren ist nicht nur eine Form der Fortbewegung, denn es ist ein gesunder Ausdauersport. Vor allem, wenn Sie Ihren Arbeitstag im Büro verbringen, schaffen Sie mit dem Fahrrad einen gesunden Ausgleich. Sie verbessern die Sauerstoffversorgung Ihres Blutes und Ihres Gehirns, Sie halten sich fit und können einige Pfunde purzeln lassen. Haben Sie einen Hund, so können Sie zusammen mit dem Hund Fahrrad fahren. Der Hund darf, je nach Größe, neben Ihrem Fahrrad herlaufen. Kleinere Hunde können Sie in einem speziell dafür ausgerichteten Fahrradkorb transportieren.

Radfahren mit dem Hund

Kleine Hunde und Welpen dürfen nicht neben dem Fahrrad herlaufen. Um dennoch mit Ihrem geliebten Vierbeiner auf das Fahrrad zu steigen, gibt es spezielle Hundekörbchen, die Sie vorne am Rad befestigen. Trotzdem sollte der Hund angeleint sein, damit er nicht aus dem Körbchen springt. Daneben besteht die Möglichkeit, ihn in einer Tasche zu transportieren, die Sie vorne im Körbchen befestigen.  Dabei sollten Sie darauf achten, dass sie ausreichend Platz bietet, ohne den Hund einzuengen. Verschließen Sie die Tasche so, dass Ihr gelibeter Vierbeine bequem mit dem Kopf aus der Tasche schauen kann, jedoch darf er sich nicht zu viel bewegen können, sonst gefährdet er die Sicherheit auf dem Fahrrad. Alternativ lässt sich die Tasche am Lenker befestigen.

Hunde neben dem Rad laufen lassen

Größere Hunde müssen neben dem Rad laufen. Ab einem Alter von einem Jahr darf Ihr Hund neben dem Fahrrad laufen. Alle größeren Rassen, wie Collie, Schäferhund, Labrador oder Rottweiler, können neben dem Fahrrad laufen. Der Jack Russel Terrier gehört zwar zu den kleineren Rassen, doch er schreit förmlich nach Bewegung. Er darf neben dem Fahrrad laufen.

Möchten Sie Ihren Hund neben dem Fahrrad laufen lassen, so kommt es auf die richtige Leine an. Sie sollten darauf achten, dass sich der Hund nicht zu weit vom Rad entfernen kann. Er ist auf verkehrsreichen Straßen stark gefährdet und kann mit anderen Radfahrern und Autos kollidieren. Eine solche Kollision gefährdet nicht nur den Hund, sondern auch Sie. Sie sollten die Leine deshalb entsprechend kurz halten. Passen Sie Ihr Tempo Ihrem Hund an.

Bild: panthermedia.net emmanuelle bonzami